Lieber Irlandfan, liebe Irlandfreundin!
Sie möchten mit der Fähre nach Irland anreisen.
Gratulation!
Wir finden das eine klasse Idee – und eine richtige Entscheidung.
Noch besser: Sie möchten mit einem Wohnmobil anreisen? Man kann Irlandurlaub nicht richtiger angehen:

 

Also herzlichen Dank für Ihr Interesse! 

Wir sind sicher, daß wir Ihnen mit unseren vielen Informationen (und Buchungsmöglichkeiten) weiterhelfen können, sind wir doch seit über 33 Jahren  Reisebüro und Reiseveranstalter für Irland.
Zu gut 95 % machen wir nichts anderes als die grüne „Sehnsuchtsinsel Insel“.
Wir sind ein inhabergeführtes, kleines, völlig unabhängiges Familienunternehmen – mit ziemlich vielen Referenzen – und einer ziemlich besonderen Geschichte. Wir haben uns gut neben den wenigen großen Playern und Konzernen behauptet…

(Wenn Sie Zeit haben, schauen Sie doch hier mal rein: Über Uns
Hier finden Sie und Du fast alles über uns:
#  Gaeltacht und 31 Jahre (Geschichte; auch in Englisch), # Was ist Gaeltacht?, # Lob und Tadel, # Gut, daß Sie vergleichen, # Gaeltacht und – die Presse,  - die Musik, - die Umwelt..)

 

Vielleicht auch schon dieser Hinweis vorab: wenn Sie unseren kostenlosen elektronischen Rundbrief gleich abonnieren, entgeht Ihnen kaum noch etwas – so viele lesen Ihn schon seit Jahren. Nicht immer kurz, aber ziemlich umfassend! Aus und über Irland halt.
Den letzten finden Sie immer hier: Newsletter-Archiv





Dürfen wir jetzt aber mit ein paar allgemeinen Informationen zum Thema Wohnmobil beginnen?
Einfach weil sie so grundlegend und wichtig für Sie sind…:

In Kurzform:
1) Gratulation! Es gibt kaum eine bessere Variante, Irland - mit möglichst viel Zeit ausgestattet - auf diese Weise zu bereisen.
2) Ihr spart Euch die Unterkunft, und könnt letztlich bleiben, wo Ihr wollt - meist an den schönsten Stellen des Landes (Lassen Sie sich nicht von anderen Quellen täuschen: In Irland dürfen Sie mit Ihrem Wohnmobil überall stehen bleiben und übernachten… - wo es nicht verboten ist!)
3) Ihr seid nicht auf Beköstigung durch andere angewiesen... und
4) bleibt so herrlich flexibel: weil Ihr auch keinen Campingplatz vorbuchen müßt, entscheidet Ihr selbst, wie lange Ihr wo bleiben möchtet. Camping ist überall dort möglich, wo es nicht ausdrücklich verboten ist! (Das gilt, obwohl es manch andere Iren anders sagen..)
5) Und wenn's mal angesagt ist: zwei Tage B&B - oder auch mal eine Übernachtung in einem kleinen Landhotel - das kann man ja immer mal einschieben...
6) Auch auf der Anreise gibt es wenig Zeitdruck... Ihr nehmt die preiswerten kurzen Fährstrecken - und könnt (ggfs. mit Einschränkungen) auch mal selbst eine Fähre umbuchen, um jedem Stress zu entgehen.

 

Hier findet Ihr den Hinweis auf vier weitere Materialien:

 

# 1
http://www.irish-shop.de/Reise/Reise-Informationen/Irland/Caravan-Camping-Motorhome-2016.html,
das ist der sogenannte offizielle
Camping-Gude, kostet bei uns 1 Cent im Irish Shop - aber enthalten sind nur die Mitglieder der einen nationalen Organisation, die für ihren Eintrag auch bezahlt haben.

# 2
Endlich gibt’s mehr als nur diesen einen Camping Guide (s.o.)   Haltet Ausschau hiernach:  http://www.caravanandcampingireland.com/

 

This website accompanies the booklet 'The Green Guide - Touring Caravan & Camping Parks' which is compiled to help the Tourist find safe and suitable overnight parking.

 



# 3
Ein Dokument, das   w i r   zusammengestellt haben: ein Präludium zum Thema "CAMPING, ZELTEN und IRISCHES WETTER" - aber mit einer riesensengroßen Auflistung von viel mehr (und anderen) Campingplätzen (alt und trotzdem ein Beleg, dass es real viel mehr Campingplatze gibt als im offiziellen Guide. Camping in Irland ist überall da möglich, wo es nicht verboten ist!          i

 

# 4
Und den Hinweis auf diesen Wohnmobilführer Irland (siehe etwas weiter unten).
Weil er der beste ist.
Bestellbar beim Verlag, im Buchhandlel, aber auch bei uns.
(Es mag ja sein, daß Sie und Du den Hinweis auf uns gerade diesem Buch verdanken???)

 

# 5
Gut zu wissen: Irish Ferries (Direktfähre ab Frankreich; jetzt nur noch von Cherbourg nach Dublin)  ist die einzige Fährgesellschaft, bei der Sie bei unseren Preisen (in der langen Nebensaison*) KEINEN Überhöhen-Zuschlag zahlen!

 

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Wie auch immer:
Sie werden die Entscheidung fürs Wohnmobil und für Irland nie bereuen!
Und bei uns sind Sie an der richtigen Adresse.
Vielleicht haben Sie das auch ja auch schon bemerkt...

 

Ihre / Eure Fähre können Sie mit wenigen Mausklicks bei uns buchen - mit diesem Formular.

Oder lassen Sie sich vorher am Telefon von uns beraten!
02841-930 111

 
Gute (Entscheidungs-)Zeit noch!

 

Ihr/Euer Team von Gaeltacht Irland Reisen

 

 



Gleich kommt unten noch das Buch, das wir oben erwähnt haben.
Aber zunächst wollen auf ein altes Thema nochmals neu und kritisch hinweisen, auch wenn es oben schon ausführlicher abgehandelt ist: 
Nachtfähre - ja oder nein?

Eigentlich sind doch die kurzen Strecken für Wohnmobilisten viel richtiger:
Auf einer Nachtfähre zahlt Ihr Eure Unterkunft zweimal: die vorgeschriebene Kabine kostet Geld (die sonstigen „Verführungen auf dem Schiff oft auch: Restaurant, Bar, Kino..) – und für das mitgebrachte, aber nutzlose Bett in Eurem Gefährt zahlt ihr den teuren Stellplatz-Aufschlag (wenn er denn frei ist).

 

Wie man es dreht und wendet:
Auf der schönen, kurzen, komfortablen Nachtfähren-Verbindung z.B. von Amsterdam nach Newcastle kostet die Überfahrt im Sommer gerne zwischen 1400 und 1800 E (für die Hin und Rückfahrt). Auf den kurzen Kanalstrecken (von DFDS wie PO) und der irischen See zusammen oft nur 600-700 E – hin und zurück. Und selbst das geht zu anderen Zeiten noch preiswerter.
Wir haben für 2019 – so denken wir – schon die Hälfte der uns anfragenden Irlandfreunde in dieser Richtung erfolgreich beraten. Auch wenn wir dabei z.B. deutlich weniger verdienen...

 

 

 

Denn es gibt mindestens einen weiteren Grund: (das "Mehr" an aufzuwendender) Zeit (und Diesel) spielen doch gerade bei Euch meist eine sehr geringe Rolle. Und kommt mal was kurzfristig dazwischen, lassen sich die kurzen Strecken oft zeimlich einfach und meist kostengünstig(er) vor Ort umbuchen.

 

 

Streckennetz Fähren 2019“ – Wie vom Kontinent mit dem Auto nach Irland?


FeelFreeOnTour

 

Am 07.06.2016 veröffentlicht

 

"Kleiner Einblick in unsere Wohnmobilreise durch England (nur ersten Bilder) nach Irland mit drei Kindern und zwei Hunden. Viele Impressionen von Campingplätzen unterwegs, von teils abenteuerlichen "offiziellen" Routenverläufen vom Wild Atlantic Way oder von spezielleren Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke, die wir im Sommer 2015 komplett (nur wenige engen Abstecher weggelassen) gefahren sind."

 


Ihre / Eure Fähre können Sie mit wenigen Mausklicks bei uns buchen - mit diesem Formular..

 

Gute (Entscheidungs-)Zeit noch!

Ihr/Euer Team von Gaeltacht Irland Reisen

  • So - und jetzt das Buch, das wir oben erwähnt haben:
  • Autoren: Uwe & Annegret Rohland
  • Nach Irland und wieder zurück: Kinderleicht!
  • Fast 5000 km in 14 Touren auf der 'Grünen Insel' unterwegs.
  • Stoff für mindestens 14 Wochen Urlaub.
  • Bekannte und weniger bekannte Sehenswürdigkeiten.
  • Atemberaubende Küstenstraßen.
  • Genaue Beschreibung der freien Übernachtungsplätze - alle mit präzisen GPS-Koordinaten.
  • Die besten Campingplätze.
  • Gemütliche Pubs in Stadt und Land.
  • Spannende Bergtouren und Ausflüge zu faszinierenden Inseln.
  • Hinreißende Landschaften am Rande Europas.
  • Hochkreuze, Klosterruinen und Rundtürme als steinerne Zeugen einer bewegten Vergangenheit.
  • Edle Herrenhäuser, prächtige Gärten und Palmen am Strand.
  • Viele Tipps zu Land und Leuten.
  • Über 450 Farbfotos und präzise Touren-Karten.
  • 312 Seiten
  • 5. Auflage 2014

    Artikelnr.: 1439002, Preis: 19,90 €


Klingt gut?
Wenn Sie dieses Buch noch nicht haben - kaufen Sie es. Es gibt kein besseres für Sie als Wohnmobilfahrer... In 2014 erschien die neue, aktualisierte Ausgabe (5. Auflage).
Aus dem neuen Anreiseteil stammen diese Seiten... - die wir Ihnen nicht vorenthalten möchten...  H i e r geht es zum Shop.

Anreise

Zu diesem komplexen Thema sei vorab festgestellt: Bis nach Irland ist es lange nicht so weit, wie die meisten denken. Um nach Irland zu kommen, muss man mindestens einmal, wahrscheinlich eher aber zweimal Fähre fahren. Um der individuell optimalen Variante des 'Hin' und wieder 'Zurück' nahe zu kommen, sind erst einmal einige wichtige Fragen zu klären.

Wo fahren Sie zu Hause los?
Für Leser aus Hamburg ergeben sich andere Varianten als für solche aus Karlsruhe. Die Anreise aus Berlin oder gar aus Dresden wird sich anders gestalten, als die aus Bem oder Wien.

Fahren Sie lieber lange Auto oder lieber lange Fähre?
Mancher findet eine längere Schiffspassage in Kreuzfahrtformat gleich zu Beginn des Urlaubs entspannend, manchen macht das ganz kribblig. Selbst mitreisende Kinder sind da ganz verschieden. Die einen sind auf dem Schiff immer unterwegs auf Entdeckung, die anderen werden bald nörgelig und langweilen sich. Wenn sich Vater eigentlich etwas ausruhen möchte, kann das schön stressig werden.

Auf langen Fährrouten, wie z.B. den Direktfähren vom Festland nach Irland (Cherbourg-Rosslare: 19 Stunden) wird man auch schon mal mit heftigem Seegang konfrontiert. Das wird manchem empfindsamen Magen nicht gefallen. Nicht ganz unwichtig ist auch die Frage, ob dem Fahrer/der Fahrerin längere Fahrstrecken Schwierigkeiten bereiten, oder ob man ohne größere Anstrengungen auch ein paar hundert Kilometer mehr locker absolviert. Unsere Erfahrungen gehen dahin, dass sich WOMO-erprobte Kinder auch auf langen 'Kanten' in ihrem vertrauten Refugium wohl fühlen, wobei die großen immer mal vorne sitzen dürfen.

Wohin in Irland wollen Sie eigentlich?
Wollen Sie direkt nach Nordirland, in den Südwesten, oder gleich erstmal nach Dublin und die Ostküste erkunden? Wieviel Zeit haben Sie eigentlich für Ihre Irland-Tour? Für jene Leser mit dem Zeitrahmen eines Arbeitnehmers mit mittlerem Jahresurlaub kommt sowieso nur eine abschnittsweise Erkundung der Insel In Frage, da sollte man für eine Reise tatsächlich Schwerpunkte setzen. Je nach bevorzugter Region fällt dann auch die Entscheidung bezüglich der Fähren. Auch wenn Sie mit Irland genug zu tun haben, ist als Rahmenprogramm auf der Hin- oder Rücktour ein Abstecher nach Schottland oder gar nach Frankreich in die Bretagne oder die Normandie ganz geschickt einzubauen.

Wieviel Geld wollen Sie ausgeben?
Vorab: Billig ist nichts mehr! Doch: Lange Schiffspassagen sind teurer als kurze. Übernachtfähren sind praktisch, aber man muss eine Kabine zum Schlafen buchen (anders als auf dem Mittelmeer ist Camping an Bord nicht erlaubt). 100 Kilometer Autofahren sind (immer noch) wesentlich billiger, ais 100 Kilometer mit dem Schiff zu fahren. Ihr Transfer vom Festland nach Irland wird sich also mit der Kombination von 1 + 2 oder in Form von 3 vollziehen:

1 Über den Kanal/die Nordsee nach Großbritannien
2 Über die Irische See nach Irland/Nordirland
3 Direktfähren vom Festland nach Irland

1 a: Kanaltunnel
Nach einigen Jahren ernüchternder Preisauskünfte zum WOMO-Transport durch den Kanaltunnel 'Le Shuttle' von Calais nach Folkestone (www.eurotunnel.com) bietet man mittlerweile konkurrenzfähige Tarife an. Für Leser, die Fähre fahren überhaupt nicht mögen und denen eine gute halbe Stunde 'Huckepack-Tunnelfahrt' nichts ausmacht, eine willkommene Alternative. Zuletzt kostete ein WOMO mit 2 Personen einfache Fahrt je nach Abfahrts-Uhrzeit zwischen 86 und 166 EUR.
(Aktueller Nachtrag von uns, Gaeltacht Irland Reisen, Januar 2019: meist wieder deutlich teurer - und unangenehme Umbuchungs-/Stornierungsbedingungen - wie beim Billigfliegen!)

1 b: Fähren-Routen vom Festland nach Großbritannien

Brittany Ferries

  • Cherbourg (F) - Portsmouth (ENG)
  • Cherbourg (F) - Poole (ENG)
  • Caen (F) - Portsmouth (ENG)
  • St. Malo (F) - Portsmouth (ENG)
  • Roscoff (F) - Plymouth (ENG)

 


DFDS Seaways

  • Nachtrag Gaeltacht: nicht mehr: Esbjerg (DK) - Harwich (ENG)
  • IJmuiden (NL) - Newcastle (ENG)
  • Dünkirchen (F) - Dover (ENG)
  • Calais (F) - Dover (ENG) 


P&O Ferries

  • Calais (F) - Dover (ENG)
  • Rotterdam (NL) - Hull (ENG)
  • Zeebrügge (NL) - Hull (ENG)


Stena Line

  • Hoek van Holland (NL) - Harwich (ENG)


Condorferries

  • Cherbourg (F) - Portsmouth (ENG)

 


In Großbritannien, entsprechend der gewählten Route nach 90 Minuten oder 18 Stunden angekommen, schließt sich dann ein mehr oder weniger langer Transit durch England/Schottland/Wales an. Dafür sind etwa zwischen 270 und 600 km zurückzulegen, bevor man die Fähre über die Irische See nach Irland erreicht.

2. Fähren-Routen über die Irische See

P&O Irish Sea

  • Cairnryan (SCO) - Larne (NIR)
  • Troon (SCO) - Larne (NIR)
  • Liverpool - Dublin: "Die Nachtfähre wurde degradiert zur Frachtfähre und bekommt man in 99% der Fälle nicht mehr gebucht. Die Tagfähre schon. Sie paßt aber eher nicht, denken wir in Moers...- und ist als lange Strecke nicht nötig (Gaeltacht-Nachtrag)


Stena Line

  • Cairnryan (SCO) - Belfast (NIR)
  • Holyhead (WAL) - Dublin (IRL)
  • Fishguard (WAL) - Rosslare (IRL)
  • Liverpool (WAL) - Belfast (NIR)


Irish Ferries

  • Holyhead (WAL) - Dublin (IRL)
  • Pembroke (WAL) - Rosslare (IRL) 


3. Direktfähren vom Festland nach Irland

Irish Ferries

  • Cherbourg (F) - Rosslare (IRL) - Gaeltacht-Nachtrag in 2019: nicht mehr!
  • Roscoff (F) - Rosslare (IRL)   Gaeltacht-Nachtrag in 2019: nicht mehr!
  • Cherbourg (F) - Dublin (IRL)

Gut zu wissen: Irish Ferries ist die einzige Fährgesellschaft, bei der Sie bei unseren Preisen (in der langen Nebensaison*) KEINEN Überhöhen-Zuschlag zahlen!
Kein Zuschlag für Wohnmobile in der Hochsaion. Siehe Preistabellen..)


Brittany Ferries

  • Roscoff (F) - Cork (IRL)


Stena Line

  • Cherbourg (F) - Rosslare (IRL)